Sicher hat jeder Einheimische die Konturen der MierendorfINSEL im neuen Logo, ergänzt durch das WiFi Symbol bereits wieder erkannt. So also sieht das neue "Logo" aus.
Mit dem, gesetzlich bedingten und regulierten, Wegfall der doofen WLAN/WiFi-Störerhaftung, in Verb.mit der BGH-Entscheidung vom 12.05.2016, eröffnen sich (in Bälde) viele neue und rechtstreue Optionen zur lokalen Community-Bildung......
Wer mitmachen möchte, darf sich melden und: hier einfach einen Blogeintrag hinterlassen (weil moderiert).
Montag, 16. Mai 2016
internationalisation added
Today we have added "google translator internationalisation" to this blog.
So, you may read worldwie all this great and valuable stuff in more than 60 languages, as You like and if you are interested in.
Thx for reading us! Talk about and spread the words :)
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Robin
Nochmals: Zur Sicherheit
Bei aller aktuellen und teilweise auch sehr verkürzten und kurzsichtigen Medieneuphorie: die mögliche(!), gross angekündigte gesetzliche Abschaffung der Störerhaftung hat, mit größtmöglicher Sicherheit, keinen Einfluss auf das Verhalten von Cyber-Kriminellen.
Deswegen ist ein kontrollierter Zugang zu jedem WiFi - System weiterhin sinnvoll und angezeigt. Die völlige Öffnung der Netze ist unter Sicherheitsaspekten inakzeptabel.
Im neuen Inselnetz geschieht dies durch Nutzungszugang durch einen persönlich zugewiesenen Zugangscode, der ein bestimmtes Verfallsdatum aufweist. Eine Personalisierung der Codes wird nicht (mehr) erforderlich sein. Die MAC - ID wird jedoch als Metadatum geloggt. User können damit im Einzelfall individuell geblockt werden, falls das erforderlich werden sollte und es ergeben sich wertvolle Ermittlungsansätze bei legalen Konflikten.
Da die Bandbreite reguliert werden kann, steht nicht allen alles jederzeit zur Verfügung. Die Bereitstellung vernünftiger Bandbreite wird jedoch auch das Angucken von YT-Filmchen jederzeit gestatten, ebenso SKYPE - Gespräche und natürlich auch das WHATSApp-Dingens, incl. der Telefonate.
Auch findet durch die eingesetzten Router eine strikte Trennung, fachmännisch: Isolation genannt, des öffentlichen Signals vom privaten Netz statt. Eine Ausforschung oder ein Eindringen in das private Netz wird dadurch wirkungsvoll verhindert. - Natürlich dürfen Paranoiker das alles, und das jederzeit, in Frage stellen. Sie sollten dann bitte weiterhin das leitungsgebundene Festnetz nutzen und sich hier fern halten. Auch allen WLAN - Kommunisten erteilen wir hier eine klare Absage. Nichts ist umsonst und auch hier gilt der erste betriebswirtschaftliche Lehrsatz: "Die Ressourcen sind natürlicher Weise stets begrenzt."
Missbrauchsoptionen werden damit bereits im Ansatz wesentlich eingeengt - die Privatsphäre geschützt. Der Traffic wird mittels Cloudtrax monitorisiert, natürlich nicht die übertragenen Inhalte. - Geplant sind hier 1, 3 und 6 Monate gültige Zugangscodes. Alle länger dauernden Zeiträume erscheinen unter Sicherheits- und Anwendungsaspekten wenig sinnvoll.
Im neuen Inselnetz geschieht dies durch Nutzungszugang durch einen persönlich zugewiesenen Zugangscode, der ein bestimmtes Verfallsdatum aufweist. Eine Personalisierung der Codes wird nicht (mehr) erforderlich sein. Die MAC - ID wird jedoch als Metadatum geloggt. User können damit im Einzelfall individuell geblockt werden, falls das erforderlich werden sollte und es ergeben sich wertvolle Ermittlungsansätze bei legalen Konflikten.
Da die Bandbreite reguliert werden kann, steht nicht allen alles jederzeit zur Verfügung. Die Bereitstellung vernünftiger Bandbreite wird jedoch auch das Angucken von YT-Filmchen jederzeit gestatten, ebenso SKYPE - Gespräche und natürlich auch das WHATSApp-Dingens, incl. der Telefonate.
Auch findet durch die eingesetzten Router eine strikte Trennung, fachmännisch: Isolation genannt, des öffentlichen Signals vom privaten Netz statt. Eine Ausforschung oder ein Eindringen in das private Netz wird dadurch wirkungsvoll verhindert. - Natürlich dürfen Paranoiker das alles, und das jederzeit, in Frage stellen. Sie sollten dann bitte weiterhin das leitungsgebundene Festnetz nutzen und sich hier fern halten. Auch allen WLAN - Kommunisten erteilen wir hier eine klare Absage. Nichts ist umsonst und auch hier gilt der erste betriebswirtschaftliche Lehrsatz: "Die Ressourcen sind natürlicher Weise stets begrenzt."
Missbrauchsoptionen werden damit bereits im Ansatz wesentlich eingeengt - die Privatsphäre geschützt. Der Traffic wird mittels Cloudtrax monitorisiert, natürlich nicht die übertragenen Inhalte. - Geplant sind hier 1, 3 und 6 Monate gültige Zugangscodes. Alle länger dauernden Zeiträume erscheinen unter Sicherheits- und Anwendungsaspekten wenig sinnvoll.
Standort:
Berlin, Deutschland
Unsere Vision: Überall auf der "Insel" mit nur einer einzigen Kennung surfen!
Es ist unsere Mission, dass alle Vereinsteilnehmer mit einer persönlichen Kennung Zugriff auf alle INSELnet(t) - Hotspots haben können, um sich auf der Basis der Gegenseitigkeit verbinden zu können.
Kann die "Muni-WiFi"-Vision jetzt verwirklicht werden? Evtl. mit open-mesh.com?
Woher kommt open-mesh.com?
One could take this as a sign that the company is small and unstable, but when it comes to technical companies this is often times the sign that employees are pretty hard-core geeks, who spend more time coding and building, than they do marketing themselves. It seems to be the latter in the case of Open-Mesh.
Die Ursprungsidee wurde 2005 im berühmten MIT (Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, Massachusetts/US) mit dem ursprünglichen Roofnet (also Dachnetz) Experiment. geboren. Die Jungs dort gründeten ein StartUp, genannt "Meraki" und hatten damit auf Anhieb grossen Erfolg. Zunächst mit dem Etikett der Philantropie versehen, änderte sich die stundentische Einstellung mit dem Eintritt ins real-business recht schnell. Knall auf Fall machten Sie nämlich aus Ihrem zunächst offenen Unternehmensansatz einen "closed Shop" und verlangten heftig kritisierte jährlich zu erneuernde Abgaben. Das tun sie noch - bis heute. Cisco hat das Unternehmen mittlerweile unter seine Fittiche gesteckt und einverleibt.
Dem wollten einige Leute nicht so ohne witeres tatenlos zusehen. So entstand open-mesh.com, als Gegenbewegung sozusagen. Doch auch hier ziehen die Preise mittlerweile deutlich an. 20 Mitarbeiter wollen eben durchgefüttert werden, auf Dauer. Auch wenn der Boss vielfacher Millionär ist. - Lt. Eigenangabe wächst die Zahl der mit der eigenen (noch) kostenfreien Admin cloudsoftware verwalteten Netze heftig. Aktuell sollen es bereits über 80.000 sein. Die Kundenkontakte gehen in die Millionen. Und die Skalierung setzt sich weiter fort.
Wer mehr Infos haben möchte, findet diese zB hier:
- http://www.daveenjoys.com/2013/05/06/interview-with-open-mesh/
- http://www.dailywireless.org/2008/03/11/the-open-mesh-revolution/
- http://www.dslreports.com/shownews/Open-Mesh-Picks-Up-Where-Meraki-Left-Off-92532
- Michael Burmeister-Brown, President of Open-Mesh
- https://www.linkedin.com/in/michael-burmeister-brown-44aa8a21
"Michael became a co-founder of NetEquality seeking to ensure that internet access was available for everyone – especially low-income communities. Originally, NetEquality was associated with Meraki, but when Meraki boosted their prices and abandoned the low-cost market, Michael decided to step in and found Open-Mesh.
Laut Linkedin.com arbeiten dort ca. 20 Personen. Der CEO wollte 2013 die Zahlen wohl noch nicht bekannt geben und schwurbelte entsprechend:
Michael: I am not sure of the exact count – we are a geographically diverse company with two separate teams in Germany and others in Italy, Canada, China, and of course, the United States.
Dave: For organizations interested in Open-Mesh, how do they know your product will work and that you’ll be around in the future?
Michael: Our sales have doubled each year for the last three years and we have just under 40,000 networks managed on Cloudtrax. Feel free to reach out in a couple months and I’ll be able to share more information on new offerings – especially regarding Cloudtrax."
"
Laut Linkedin.com arbeiten dort ca. 20 Personen. Der CEO wollte 2013 die Zahlen wohl noch nicht bekannt geben und schwurbelte entsprechend:
Michael: I am not sure of the exact count – we are a geographically diverse company with two separate teams in Germany and others in Italy, Canada, China, and of course, the United States.
Dave: For organizations interested in Open-Mesh, how do they know your product will work and that you’ll be around in the future?
Michael: Our sales have doubled each year for the last three years and we have just under 40,000 networks managed on Cloudtrax. Feel free to reach out in a couple months and I’ll be able to share more information on new offerings – especially regarding Cloudtrax."
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"Open-Mesh Corporate Profile"
Open-Mesh is a low profile organization. Unlike many sites that have
detailed information about their corporate officers posted on the site,
Open-Mesh has none. Go over to CrunchBase and you’ll find a bare-bones company profile. There is no company page on LinkedIn and searching for Open-Mesh employees surfaces only two.
[Anm.: https://www.linkedin.com/vsearch/f?type=all&keywords=%22open-mesh .Es sind mittlerweile mehr.]
[Anm.: https://www.linkedin.com/vsearch/f?type=all&keywords=%22open-mesh .Es sind mittlerweile mehr.]
One could take this as a sign that the company is small and unstable, but when it comes to technical companies this is often times the sign that employees are pretty hard-core geeks, who spend more time coding and building, than they do marketing themselves. It seems to be the latter in the case of Open-Mesh.
Luckily, finding information on Open-Mesh President Michael Burmeister-Brown, who provided the above interview, is a little easier
than finding information on employees generally – and Burmeister-Brown’s
background is nothing to laugh at.
Bloomberg’s BusinessWeek tells us that Michael founded Central Point Software
in 1981 where he served as President, Chief Executive Officer (CEO),
and Chief Technology Officer (CTO) until 1991. Central Point would be
acquired by Symantec in 1994 for $60 million.
In 1992 Michael founded another company – Second Nature Software
– and began serving as its president. This company had an
environmental focus and committed all its profits to The Nature
Conservancy – over $2.5 million. It appears to have closed its doors as
of 2012.
Michael founded another company, NetControls.com in the mid-1990’s
and in 1997 this company was acquired by Yahoo!. Michael continued at
Yahoo for five years working on Yahoo’s News Ticker and Yahoo Messenger products.
He has also served as a Director of WebTrends since October 1996. I am unsure whether this position is ongoing – Bloomberg doesn’t clarify.[1]
Michael became a co-founder of NetEquality seeking to ensure that internet access was available for everyone – especially low-income communities. Originally, NetEquality was associated with Meraki, but when Meraki boosted their prices and abandoned the low-cost market, Michael decided to step in and found Open-Mesh.
Want a face to put to that name? Check out Oregon Live’s article here and scroll down the page halfway."
"Roofnet was an experimental 802.11b/g mesh network developed by the Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory at the Massachusetts Institute of Technology (MIT). Research included link-level measurements of 802.11, finding high-throughput routes in the face of lossy links, link adaptation, and developing new protocols which take advantage of radio’s unique properties (ExOR). The software developed for this project is available free as open source."
"Our story began in 2005, when we noticed a growing gap in the
education and opportunities available between kids who had WiFi at home
and kids who didn’t. The digital divide was real, and we wanted to help
do something about it.
We needed to find a solution for low-income housing that was easy to
deploy, easy to manage, incredibly reliable and didn’t cost a lot.
Ideally, it could be installed by a housing manager or the community
itself. We thought it should form itself, heal itself and just simply
work.
We met some guys from MIT with a project called Roofnet. Their solution was easy to deploy and didn’t cost a lot, but it was impossible to manage at scale.
So we built a solution where access points would connect to a central server to report usage and get settings changes. Cloud-managed networking was born.
We met some guys from MIT with a project called Roofnet. Their solution was easy to deploy and didn’t cost a lot, but it was impossible to manage at scale.
So we built a solution where access points would connect to a central server to report usage and get settings changes. Cloud-managed networking was born.
When the Roofnet team founded a company [Meraki] (later acquired by a much
larger company [Cisco]) and pivoted to serve the enterprise exclusively, we were
back at square one.
Rather than try to find another partner, we realized we could make a bigger dent in the world if we managed the process from end to end—from hardware design to manufacturing to distribution and cloud management— and create an open platform that others could build on.
Rather than try to find another partner, we realized we could make a bigger dent in the world if we managed the process from end to end—from hardware design to manufacturing to distribution and cloud management— and create an open platform that others could build on.
The same drive that kicked off our humble journey in 2005 continues
today: build great products that just work and make enterprise-level
WiFi accessible to everyone."
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Was ist aktuell zu beachten?
Was gilt es aktuell zu beachten?
Solange das Gesetz nicht in Kraft getreten ist (das wird frühestens im Herbst
2016 der Fall sein), hat sich an der Rechtslage ja nichts geändert. Es sind alles nur gehypte Absichtserklärungen, welche von den mainstream Kanälen i.d.R. unreflektiert unter das Volk verteilt werden. Es wird entscheidend auf die Details im Gesetz ankommen. Abmahnungen können aktuell nach wie
vor verschickt werden. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass diese praktizierte legale Abzocke
zukünftig deutlich leichter abgewehrt werden kann.
Könnte ich dann, nach der geplanten Gesetzesänderung einfach mein WLAN freigeben?
Können schon. Doch: Nein, das ist nicht sehr empfehlenswert. Und dafür gibt es, bei aller aktuellen Euphorie, gute Gründe. Denn diese am Horizont aufscheinenden Neuerungen machen die Infrastrukturen nicht sicherer, eher ist das Gegenteil der Fall, auch wenn die neuen Möglichkeiten durchaus zu begrüssen sind.
Die weltweite Schlusslichtrolle Deutschlands wird damit (versucht) zu beenden und in der WLAN-Wüste beginnt die Blütezeit der Kakteen. Doch Kakteen blühen nur kurz. Blühten sie länger, wäre das ein Novum.
Man sollte keinesfalls einfach sein WLAN zu Hause ohne Passwort oder auch mit einem öffentlich bekannt gemachten Passwort freigeben. Denn: jede/r, die/der sich mit dem heimischen WLAN verbinden kann, hat damit automatisch auch Zugriff auf alle in diesem Netz eingebundenen Geräte. Diese sind beispielsweise Kassen, Smartphones, NAS - Speichersysteme, Drucker, Scanner, Multimediageräte, Spielekonsolen, etc. und die sind, in aller Regel, aus IT-Sicht, nicht besonders gesichert, da jene sich in einem "vertrauenswürdigen Netz wähnen" - so jedenfalls dachten die Netzplaner bisher. Es war ja bis vor Tagen undenkbar, dass sich die Tore derart öffen könnten. Entsprechend wurde die bundesdeutsche WLAN - Infrastruktur darauf ausgerichtet. Daher muss man das dem Publikum bereitgestellte WLAN, sicher vom eigenen Netz trennen. Dafür gibt es bereits erprobte und fertige Lösungen. Eine davon ist eben open-mesh.com. Auch Router der Freifunk-Initative schaffen das, genau so wie Router mit einem sogenannten "Gastzugang" eine Lösung sein können. Bei letzteren sollte man allerdings ganz genau hinsehen und bei aufkommenden Unsicherheiten und Zweifeln jemanden hinzuziehen, der sich wirklich mit dem Thema professionell auskennt.
Weiter gehende Infos: https://blog.kaspersky.de/public-wifi-eight-tips/6557/
Die weltweite Schlusslichtrolle Deutschlands wird damit (versucht) zu beenden und in der WLAN-Wüste beginnt die Blütezeit der Kakteen. Doch Kakteen blühen nur kurz. Blühten sie länger, wäre das ein Novum.
Man sollte keinesfalls einfach sein WLAN zu Hause ohne Passwort oder auch mit einem öffentlich bekannt gemachten Passwort freigeben. Denn: jede/r, die/der sich mit dem heimischen WLAN verbinden kann, hat damit automatisch auch Zugriff auf alle in diesem Netz eingebundenen Geräte. Diese sind beispielsweise Kassen, Smartphones, NAS - Speichersysteme, Drucker, Scanner, Multimediageräte, Spielekonsolen, etc. und die sind, in aller Regel, aus IT-Sicht, nicht besonders gesichert, da jene sich in einem "vertrauenswürdigen Netz wähnen" - so jedenfalls dachten die Netzplaner bisher. Es war ja bis vor Tagen undenkbar, dass sich die Tore derart öffen könnten. Entsprechend wurde die bundesdeutsche WLAN - Infrastruktur darauf ausgerichtet. Daher muss man das dem Publikum bereitgestellte WLAN, sicher vom eigenen Netz trennen. Dafür gibt es bereits erprobte und fertige Lösungen. Eine davon ist eben open-mesh.com. Auch Router der Freifunk-Initative schaffen das, genau so wie Router mit einem sogenannten "Gastzugang" eine Lösung sein können. Bei letzteren sollte man allerdings ganz genau hinsehen und bei aufkommenden Unsicherheiten und Zweifeln jemanden hinzuziehen, der sich wirklich mit dem Thema professionell auskennt.
Weiter gehende Infos: https://blog.kaspersky.de/public-wifi-eight-tips/6557/
Sonntag, 15. Mai 2016
approximative Berechnungen vs Visionen/Träumereien
Nord-Süd: ca. 1.570 Meter -Ost-West: ca. 1.210 Meter. Daraus errechnet sich somit eine Fläche von 1570m x 1210m = 1.899.700 Quadratmetern.
Die integrierte Polygonfunktion von GMaps zeigt uns das schon etwas genauer: 1.710.000 Quadratmeter meint der Allwissende.
Die rein rechnerische Abdeckung eines Hotspots kann im städtischen Gebiet angenommen werden im Mittel mit etwa 50 x 50 Metern, somit 2.500 Quadratmetern. Den Höhenfaktor lassen wir mal beiseite, da wir aktuell noch nicht abheben möchten.
Die Variationen von Spotreichweiten sind jedoch erheblich und von zahlreichen Faktoren, wie Bebauung, dem Wetter und der Lage und weiteren Störfaktoren abhängig. Auch benachbarte Spots können u.U. stören.
Die Variationen von Spotreichweiten sind jedoch erheblich und von zahlreichen Faktoren, wie Bebauung, dem Wetter und der Lage und weiteren Störfaktoren abhängig. Auch benachbarte Spots können u.U. stören.
Somit wären, rein abstrakt, um eine visionäre Vollabdeckung zu erreichen, ca. 684 Inselnetz - Hotspots erforderlich. Ein Sicherheitszuschlag von 20% schadet sicher nicht, zumal die Geräte meshing fähig sind. Dies kann allerdings nur eine gröbste Überschlagsrechnung sein, verdeutlicht aber die Dimensionen der Vision :)....
Ein System-Router kostet ca.120 € -> macht ca.99.000 €. Das ist machbar, Herr Nachbar. Natürlich erleichterten Sponsoren die Anfänge. Wenn das Ding jedoch einmal angeschoben ist und vor allem die rechtlichen Hürden sicher beseitigt sind, dann wird es sehr sehr schnell zum Selbstläufer werden.
Zum Vergleich: Der Senat möchte 650 Spots für die gesamte Fläche Berlins errichten (lassen!)
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