https://www.change.org/p/stoppt-die-abmahnindustrie-wlan-st%C3%B6rerhaftung-abschaffen-mehrinternet
Mehr als 88.000 haben es bereits in kurzer Zeit getan
Mit dem, gesetzlich bedingten und regulierten, Wegfall der doofen WLAN/WiFi-Störerhaftung, in Verb.mit der BGH-Entscheidung vom 12.05.2016, eröffnen sich (in Bälde) viele neue und rechtstreue Optionen zur lokalen Community-Bildung......
Wer mitmachen möchte, darf sich melden und: hier einfach einen Blogeintrag hinterlassen (weil moderiert).
Sonntag, 22. Mai 2016
Damoklesschwert: Sperrverfügung und/oder Unterlassungsanspruch
Nein, falsch gedacht, das Bild steht eben nicht auf der verkehrten Kante.
Es kommt nämlich immer auf die Sichtweise an. Denn genau so stellt sich die Lage aktuell dar. Sollte §8 des Telemediengesetzes nur halbherzig modernisiert werden, dann wird das mit den "freien Netzen", wieder mal nichts werden.
Grund dafür ist die "german angst", auf Unterlassung verklagt zu werden, auch wenn Splashpage, Login und Rechtserklärung fallen wirklich sollten.
Experten zufolge muss in das Gesetz eine Klausel, welche in diesem Rechtssegment, eine Unterlassungsverfügung ausschliesst.
So lange das so ist, wird unser Seelöwe im Zoologischen Garten Berlins weiterhin schräg gucken.
Es kommt nämlich immer auf die Sichtweise an. Denn genau so stellt sich die Lage aktuell dar. Sollte §8 des Telemediengesetzes nur halbherzig modernisiert werden, dann wird das mit den "freien Netzen", wieder mal nichts werden.
Grund dafür ist die "german angst", auf Unterlassung verklagt zu werden, auch wenn Splashpage, Login und Rechtserklärung fallen wirklich sollten.
Experten zufolge muss in das Gesetz eine Klausel, welche in diesem Rechtssegment, eine Unterlassungsverfügung ausschliesst.
So lange das so ist, wird unser Seelöwe im Zoologischen Garten Berlins weiterhin schräg gucken.
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Aktionismus vor den Wahlen - oder: still ruht der WLAN See in Berlin
Wenn der Wunsch der Vater der Gedanken wird..... Vorgebliche Marksteine und timelines, die dann doch keine waren. Nur der BER toppt bisher (noch) alles.
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Berlin kann sich mit Manhattan / NYC nicht vergleichen - Das "LinkNYC -Projekt"
Berlin ist aktuell nur Mittelmaß. Ob das bewusst so inszentiert wurde oder ob das nur Unfähgkeit ist, erschliesst sich nicht zwingend. Jedenfalls hat Berlin, trotz hochgejubelter startup-Szene, ein Modernisierungsproblem. Seit 2014 (sic!), also wirklich seit 2014 (siehe Senatsseiten undscreenshot hier im blog), wird an dem "Problem heftig gearbeitet" - besser "über dem Problem geschlafen". NYC gibt da ein anderes Tempo vor. Hier wachsen wöchentlich, man kann zusehen, neue Hotspots in den New Yorker Himmel. 10.000 sollen es am Ende sein. Berlin, zum Vergleich, möchte 600 aufstellen. Nun ja, manche Hunde wollen von Herrchen/Frauchen bekanntlich und sprichwörtlich eben zum Jagen getragen werden.
Hier das neue, diesmal friedliche, neue Manhattan - Project :)
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Freitag, 20. Mai 2016
Donnerstag, 19. Mai 2016
Informationen zu open-mesh.com sind rar gesät
- https://www.instaclustr.com/project/cloudtrax/
- http://www.daveenjoys.com/2013/05/06/interview-with-open-mesh/
- https://www.crunchbase.com/organization/open-mesh#/entity
- http://listings.findthecompany.com/l/31651495/Michael-BurmeisterBrown-in-Portland-OR
- https://gigaom.com/2007/03/17/really-plug-and-play-wifi/
"Open-Mesh had a large existing customer base with over 180,000 deployed
devices in 80,000 cloud-managed networks serving millions of daily
clients worldwide."
Das heisst, die durchschnittliche Netzwerkgröße beträgt: 180.000/80.000 = 2,25 Router. Das ist nicht besonders aussagekräftig.
Wir planen mit bis zu 1.000 cloud managed devices.
Millions of daily clients? Really? 2.000.000 are Millions... 2.000.000 / 80.000 = 25 clients, per day, per router.. this seems unrealistic @ the moment.
gelungener Coup der EK: Schwerter zu Pflugscharen - Kirchentürme zu Funkmasten: Die #godspots kommen nach Berlin und BB
Es wirkt alles wie eine konzertierte Aktion. Die Abschaffung der Störerhaftung wird nun mit einer breiten Bewegung bereits vorweg genommen. Die Politik kommt in Zugzwang. Ein Rückzieher würde den politischen Tod bedeuten. Die Versprechungen bisher waren zu groß.
- https://netzpolitik.org/2016/kirchtuerme-zu-wlan-antennen-evangelische-kirche-will-3000-offene-hotspots-einrichten/
- http://www.heise.de/newsticker/meldung/godspot-Freies-WLAN-fuer-evangelische-Kirchen-Berlins-und-Brandenburgs-3210585.html
Kirchengemeinde Altglienicke, Berlin Treptow-Köpenick • Französische
Friedrichstadtkirche, Berlin-Mitte • Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche,
Berlin-Charlottenburg • Jugendbildungsstätte Haus Kreisau, Berlin-Kladow
• Evangelisches Zentrum, Berlin-Friedrichshain • Evangelische
Lutherkirche, Berlin-Spandau • Paul-Schneider-Haus, Berlin-Spandau •
Evangelische Hochschule Berlin, Berlin Steglitz-Zehlendorf • Büro des
Kirchenkreises Berlin Teltow-Zehlendorf • Südwestkirchhof Stahnsdorf •
Evangelisches Jugendzentrum Alt-Tempelhof Café Albrecht, Berlin
Tempelhof-Schöneberg • Evangelische Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde,
Berlin-Spandau • Südwestkirchhof Stahnsdorf
PRESSEMITTEILUNG
»godspot« – Kirche wird zum WLAN-Hotspot
Ab sofort kostenloses freies WLAN in evangelischen Kirchen
Berlin, 17. Mai 2016 – Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat am 13. Mai 2016 beschlossen, Kirchen mit kostenlosen WLAN-Hotspots auszustatten. Das Angebot mit dem Namen »godspot« wird zunächst in rund 220 Kirchen in Berlin und Brandenburg installiert, darunter in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte und in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin-Charlottenburg sowie in Brandenburg in der Evangelischen Kirche Meyenburg.Das WLAN kann innerhalb und außerhalb der Kirchengebäude von Besuchern und Passanten kostenlos genutzt werden – eine Registrierung oder Anmeldung ist nicht notwendig. Bis zum Kirchentag 2017 werden weitere Kirchen, Pfarrhäuser und kirchliche Einrichtungen das freie WLAN »godspot« erhalten. Ziel ist es allen 3000 Kirchen und kirchlichen Gebäuden in der EKBO godspot zur Verfügung zu stellen. Für die nötige Sicherheit sorgt ein Vertrag mit einem separaten Dienstleister, der eine eindeutige Regelung der Störerhaftung garantiert.
Fabian Kraetschmer, IT-Leiter im Konsistorium der EKBO: »Menschen sind nicht weniger spirituell als früher. Aber die Orte der Kommunikation haben sich verschoben, vieles findet in digitalen sozialen Netzwerken und Communities statt. Mit godspot wollen wir als Evangelische Kirche eine sichere und vertraute Heimstatt in der digitalen Welt bauen.«
Nutzer des freien WLAN werden zunächst auf eine Landing-Page geleitet, die Informationen zum Gebäude und zur Gemeinde sowie zu den Themen Glaube und Leben enthält. Von dort aus können sie sich frei im Internet bewegen. Das Angebot ist für Nutzer kostenfrei; es ist nicht mit kommerzieller Werbung oder der Preisgabe von privaten Daten verbunden.
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